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Sternschnuppen

 

Philosophie

 

„Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen.“ So lautet der alte Volksglauben.

In Familien mit schwerkranken und behinderten Kindern wird der Alltag meist stark durch das Handicap des betroffenen Familienmitgliedes bestimmt.

Die Idee zu dieser Aktion hatte Charlotte Häke bereits im Jahr 2006.  Im Sommer 2006 besuchte sie als Behindertenbeauftragte mit einem schwerbehinderten Mädchen im Rollstuhl den Zoo. Nach drei Stunden strahlte die Kleine über das ganze Gesicht.

Hierbei haben u.a. Erlebnisse, wie die in einem Zoo große Bedeutung.

Tiere haben keine Vorurteile. Menschen müssen sich nicht verstellen, um von Tieren freundlich behandelt zu werden. Tierkontakte eignen sich daher gut zur Überwindung von Hemmschwellen und lassen die Menschen mutiger werden.

Bitte sprechen Sie uns bei Interesse Ihrerseits gerne an.

Um diese Projekte erfüllen zu können, freut sich der Verein über jede Unterstützung, insbesondere natürlich über Spenden auf das angegebene Spendenkonto. Auf Wunsch stellen wir gerne Spendenbescheinigungen aus, da unser Verein als gemeinnützig und mildtätig anerkannt ist.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut,

das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“

Antoine de Saint - Exupéry